Geschlechterungleichheit in der Schmerzbehandlung
ZÜRICH - Eine aktuelle Studie zeigt gravierende Unterschiede in der Schmerzbehandlung zwischen Männern und Frauen auf: Frauen erhalten im Notfall signifikant weniger Schmerzmittel als Männer.
ZÜRICH - Eine aktuelle Studie zeigt gravierende Unterschiede in der Schmerzbehandlung zwischen Männern und Frauen auf: Frauen erhalten im Notfall signifikant weniger Schmerzmittel als Männer.
St. GALLEN / MEILEN ZH - Der Gang einer Person kann eine Depression verraten.
OSLO - Erdäpfel galten bisher im Gegensatz zu verschiedenen Gemüsearten als nicht besonders gesund.
BERN - Der Bundesrat will die Versorgung der Schweiz mit Arzneimitteln stärken und plant dazu neue Massnahmen.
ZÜRICH - Mit einer neuen Methode können Ärztinnen und Ärzte besser zwischen körperlich und psychisch bedingten Schmerzen unterscheiden.
GENF - Fischhaut für die Wundheilung: Das Universitätsspital Genf (HUG) bietet Patienten seit einem Jahr Transplantationen von Kabeljauhaut an.
GENF - Die lebensgefährliche Krankheit Cholera ist trotz des Einsatzes dagegen weiter stark verbreitet.
GENF - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen einer neuen Variante der Mpox-Viren in Afrika ihre höchste Alarmstufe aktiviert.
SALVADOR - Vom Oropouche-Fieber haben viele Menschen noch nie gehört. Neu ist die Erkrankung nicht, der Erreger hat zuletzt jedoch für mehr und heftigere Ausbrüche gesorgt. Eine Ausbreitung in Europa halten Experten für unwahrscheinlich.
BERN - Das erste Kinderhospiz der Schweiz nimmt am 13. August in Bern den Betrieb auf.
BERN - Der Mangel an Kinderärztinnen und -ärzten in der Schweiz ist nach Angaben des Berufsverbandes regional sehr unterschiedlich.
BERN - Swissmedic hat Ende Juli einen Impfstoff gegen Dengue-Fieber in der Schweiz zugelassen.
DÜSSELDORF - Experten haben zwei weitere Risikofaktoren für Demenz ausgemacht.
BERN - Die Gesundheitskosten sind im ersten Halbjahr 2024 um rund eine Milliarde Franken gestiegen.
PARIS - Eine Keuchhusten-Epidemie hat in Frankreich seit Anfang des Jahres bereits zu 20 Todesfällen bei Kindern geführt.