Migräne als Risikofaktor für Schlaganfall bei unter 35-Jährigen


ZÜRICHDie Ergebnisse einer neuen Studie zeigen, dass nicht-traditionelle Risikofaktoren für das Schlaganfallrisiko junger Erwachsener wichtiger zu sein scheinen als traditionelle Risikofaktoren wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht oder Fettstoffwechselstörungen. 

Es zeigte sich, dass Personen im Alter von 18 bis 34 Jahren mit Migräne, Blutgerinnungsstörungen, Niereninsuffizienz, Autoimmunerkrankungen oder Krebs signifikant häufiger einen Schlaganfall erleiden als Personen ohne diese Risikofaktoren. Als wichtigster nicht-traditioneller Risikofaktor erwies sich die Migräne, die bei bis zu 35% der betroffenen Frauen für einen Schlaganfall verantwortlich gemacht wurde.

Sowohl die Beeinträchtigung der Lebensqualität durch Migräneschmerzen als auch das erhöhte Schlaganfallrisiko in jungen Jahren sind wichtige Aspekte der Migräne.

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Quelle: https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIRCOUTCOMES.123.010307

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