Coronavirus - Schweiz - Pharmasuisse: Abgabe und Beratung verlaufen geordnet


BERN - Der erste Tag der Abgabe von Corona-Selbsttests in den 1800 Schweizer Apotheken verläuft nach Angaben von Pharmasuisse geordnet. Dies, obwohl die Nachfrage wie erwartet sehr hoch sei. Grössere Engpässe zeichneten sich bisher nicht ab.

Weil wegen der Schutzkonzepte nur eine begrenzte Anzahl von Kundinnen und Kunden die Apotheke betreten dürften, sei es teilweise zu Wartekolonnen gekommen, teilte der Apothekerverband Pharmasuisse am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit. Aber die Menschen hätten sich sehr geduldig verhalten.

Die Abgabe der Selbsttests sei "beratungsintensiv". Denn die Leute wollten wissen, was sie unternehmen müssten, wenn der Test positiv ausfalle, wird Pharmasuisse-Präsidentin Martine Ruggli in der Stellungnahme zitiert. Neben Anwendungsfragen liessen sich die Kundinnen und Kunden aber auch über Selbstbehalt und Franchise informieren.

Vereinzelte Personen hätten mehr als fünf Schnelltests verlangt, doch im allgemeinen würden die Einschränkungen gut akzeptiert. Denn wegen der geringen Verfügbarkeit seien zur Zeit keine Zusatzkäufe möglich. Falls es zu Engpässen kommen sollte, würde diese bald behoben. Denn nach Angaben des Pharmaunternehmens Roche sei der Nachschub von einer Million Selbsttests pro Tag gesichert.

Quelle: SDA / Keystone - 07.04.2021, Copyrights Bilder: Keystone-SDA

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