Coronavirus - Schweiz - Sieben Prozent der Corona-Toten seit Januar trotz Impfung gestorben


BERN - In der Schweiz sind nach Angaben des Bundes seit Ende Januar bislang 119 Menschen mit dem Corona-Virus gestorben, obschon sie vollständig geimpft waren. Dies entspricht rund sieben Prozent der 1681 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in dieser Zeit. Die meisten der geimpften Verstorbenen waren über 80-Jährig.

Daneben landeten 600 Personen trotz vollständiger Covid-Impfung im Spital, was rund 5,6 Prozent der 10'716 Hospitalisierten seit Ende Januar entspricht. Zwei Drittel der betroffenen Geimpften waren über 70 Jahre alt. Dies geht aus Zahlen hervor, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag erstmals in dieser Form in seinem Dashboard publizierte.

Fälle trotz vollständiger Impfung sind den Angaben zufolge nachgewiesene Sars-CoV-2-Infektionen, die nach Aufbau des maximalen Impfschutzes 14 Tage nach Verabreichung der zweiten Impfdosis stattgefunden haben. Solche Fälle trotz vollständiger Impfung seien zu erwarten, da die Impfstoffwirksamkeit zwar sehr hoch sei, jedoch unter hundert Prozent liege, teilte das BAG mit.

Die Daten zum Impfstatus werden seit Ende Januar 2021 erhoben. Sie basieren auf Informationen von Ärztinnen und Ärzte sowie der Spitäler im Rahmen der Meldepflicht.

Quelle: SDA / Keystone - 07.10.2021, Copyrights Bilder: Adobe Stock/© 2021 Pixabay

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